PRESSE

tittelbach TV 03/2015: "...Katja Flint als bleiche,sichtlich ermattete Ikone verblühter Schönheit, verleiht dieser Figur bei aller Zurückgenommenheit eine große sinnliche Präsenz."

Bunte 46/2013 zu goldene SPEKTRA, (... Katja Flint...spielt eine Mutter, die ihren Sohn verloren hat, mit so viel Glaubwürdigkeit, dass sie die Zuschauer zu Tränen rührte. Wahrhaftig grandios! ...)

"Eine Reise in die Tiefe" Interview im Focus Nr. 4 vom 21.01.2008 auf den Seiten 112/113 zum Film Franziska Luginsland "Mord in aller Unschuld" (... Die 48jährige Schauspielerin ist eine Ideenfinderin...)

Bunte Heft 17 vom 17.04.2008, Modestrecke und Interview auf den Seychellen

Der Spiegel Heft 29/07, Kritik zu "Herzentöter" ("... Juwel im Fernseh-Unterhaltungssumpf... ")

Frankfurter Allgemeine vom 16.07.2007, Interview zum Spielfilm "Herzentöter" (... Im Kino in "Die weisse Massei" und im Fernsehen als Lady Milford in Leadner Hausmanns Schiller-Adaption "Kabale und Liebe" und als Hauptfigur in Franziskas Gespür für Männer zwei Paraderollen geboten...)

Tagesspiegel vom 15.07.2007, Interview zum Spielfilm "Herzentöter" (... "Eine Sehnsuchtsgeschichte, die einem nachgeht"...)

Frankfurter Allgemeine vom 01.10.2005, Kritik "Kabale und Liebe" (... Katja Flint interpretiert das Spiel von steinerner aristokratischer Würde und sublimem Verlangen nach erfüllter Sehnsucht am wirkungsvollsten...)

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 37 vom 18.09.2005, Interview (... "Grosse Dichter haben meist universelle zeitlose Themen"...)

Der Spiegel Okt. 04, Kritik zu "21 Liebesbriefe" (... "Der Film lebt von der Kunst der Flint, Weichheit und Härte, Wut und Naivität hinter ebenmäßigen Gesichtszügen spürbar zu machen"...)

Berliner Zeitung vom 11.10.2004, Kritik zu "21 Liebesbriefe" (... ein stiller, ja beinahe bedächtiger Krimi mit humoritischen Untertönen, lakonischen Dialogen, poetischen Schlenkern und einer Prise Absurdität. Katja Flints Figur Franziska wurschtelt sich wie vom Leben vergessen ungelenk und voller aufgestauter Sehnsucht durch den Alltag ... So entpuppt sich der Krimi am Ende als berührendes, aber unsentimentales Frauenporträt...)

Ponkie, Münchener Abendzeitung 2001, zu Oskars Roehlers "Suck My Dick" (... Inmitten des Allerweltskinos genießt man die bizarre Brillanz, mit der Roehler die Neurotiker der Kultur-Szene in die Pfanne haut ... bösartig und intelligent ...)

Süddeutsche Zeitung 2001, zu Oskars Roehlers "Suck My Dick" (... eine grandios-komische, intelligent-böse Farce ...)

Der Spiegel vom 22.12.2001, zu "Täusche deinen nächsten wie Dich selbst" (... Katja Flint spielt diese nymphomane Neurotikerin mit kalten Augen und strähnigem Haar - großartig ...)

Gala vom 17.08.2000, "Marlene" erobert Hollywood.

Variety vom 09.08.2000, zu "Marlene" (Marlene takes top nod at Hollywood Filmfestival ...) (Marlene gewinnt Hollywood Filmaward)

The Hollywood Reporter vom 07.07.2000, zu "Marlene" (...Marlene is blessed with an actress Katja Flint... Flint moves beyond impersonation to a true acting performance ...)

Stern Mrz. 2000, zu "Marlene" (... Katja Flint, die so mutig war, sich an die Darstellung einer überlebensgroßen Berufskollegin zu wagen, vor den Soldaten, flirrend und schön, am Ende ihrer Laufbahn, als gezeichnete alte Frau - großartig ... Die Ähnlichkeit mit der Dietrich ist verblüffend ...)

Focus Mrz. 2000, zu "Marlene" (... Selten hat eine deutsche Schauspielerin ein solches Meisterstück an schauspielerischer Mimikry abgeliefert.. Katja Flint braucht den Vergleich mit der Legende nicht zu scheuen ...)

Vogue Mrz. 2000, zu "Marlene" (... Die beste Marlene seit der echten Dietrich ...)

Münchner Merkur Mrz. 2000, zu "Marlene" (... Allein Katja Flint, die in Marlene optisch wirklich als Wiedergeburt der blonden Legende erscheint, schafft es, ihrer Figur das zu geben, was man heute wohl als Aura der modernen Frau bezeichnen würde. Sie verdeutlicht in ihrem feinen Mienenspiel und in den reduzierten Gesten die Schwierigkeit der Schauspielerin, zwischen Familienleben, Muttersein und der ganz großen Karriere hin und her pendeln zu müssen ...)

Bunte 1998, "Katja Flint wurde zur schönsten Frau Deutschlands gewählt. Eine Homage an das ehrliche Gesicht, den offenen Ausdruck und die Ehrlichkeit."

Süddeutsche Zeitung 1998, zu "Widows" (... Katja Flint ist geradezu brillant. Manchmal kann so eine tolle Frau einen ganzen Film tragen ...)

Filmecho 1998, zu "Widows" (... Überwältigend ist Katja Flint. Sie spielt den Part ihres Lebens, ist mutig und ehrlich, verleiht ihren Gefühlen direkten Ausdruck in Mimik und Gestik ...)